Was kostet Digital Signage wirklich?
Die Kosten für Digital Signage bestehen aus vier Blöcken: Software, Bildschirme, Einrichtung und Inhalte. Nur der erste Block ist ein fester Preis — bei ThePlayerAI eine öffentliche Staffel ab 9,99 Euro pro Monat. Die übrigen Blöcke hängen davon ab, welche Geräte bereits vorhanden sind und ob Inhalte selbst, per KI oder durch eine Agentur entstehen. Dieser Guide rechnet alle Blöcke offen durch, mit Beispielen für einen, fünf und zwanzig Bildschirme, und zeigt zugleich, welche laufenden Kosten für Druck und Gestaltung durch digitale Beschilderung wegfallen. Alle Angaben zu ThePlayerAI gelten Stand Oktober 2026; Schätzungen zum Material sind als solche gekennzeichnet.
Die vier Kostenblöcke im Überblick
- Software: laufender Monatspreis für Erstellung, Planung und zentrale Steuerung aller Bildschirme
- Bildschirme: vorhandene Smart-TVs kosten nichts extra; neue Geräte sind eine einmalige Anschaffung, deren Preis stark von Größe und Bauart abhängt
- Einrichtung: bei Cloud-Software in der Regel eine Sache von Minuten je Bildschirm, ohne Technikertermin
- Inhalte: 0 Euro mit KI-Erstellung, laufende Kosten bei Beauftragung einer Agentur oder eigener Gestaltungszeit
Der Denkfehler vieler Kalkulationen: Sie vergleichen nur den Softwarepreis und übersehen die Inhalte. Wer monatlich Gestaltungsstunden oder Agenturleistungen einkauft, zahlt oft ein Mehrfaches der Software — genau dieser Block fällt bei ThePlayerAI weg, weil die KI die Inhalte erstellt.
Software: die Tarife von ThePlayerAI
Die Staffel ist fest und öffentlich: 9,99 Euro pro Monat für 1 Bildschirm, 29,99 Euro für 3 Bildschirme, 79,99 Euro für 8 Bildschirme und 199,99 Euro für 25 Bildschirme. Alle Funktionen sind in jedem Tarif enthalten, auch die KI-Erstellung, die Zeitplanung und die zentrale Steuerung mehrerer Standorte.
Bei Jahreszahlung kostet jeder Tarif den Monatspreis mal 10 statt mal 12: Das ergibt 99,90 Euro pro Jahr für 1 Bildschirm, 299,90 Euro für 3, 799,90 Euro für 8 und 1.999,90 Euro für 25 Bildschirme. Alle Tarife sind ohne Bindung; wer monatlich zahlt, kann monatlich aufhören. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht, dafür eine kostenlose Testphase über 7 Tage mit allen Funktionen. Die vollständige Übersicht steht unter Preise.
Rechenbeispiele: ein, fünf und zwanzig Bildschirme
Drei Beispiele zeigen, wie die Staffel in der Praxis greift.
- Ein Bildschirm im Schaufenster: 9,99 Euro pro Monat. Ein vorhandener Fernseher genügt als Gerät; die Inhalte für wechselnde Aktionen erstellt die KI.
- Fünf Bildschirme in einem Restaurant oder Geschäft: Dafür gilt der Tarif für 8 Bildschirme mit 79,99 Euro pro Monat — günstiger als fünf einzeln abgerechnete Geräte bei Anbietern mit Preis je Bildschirm.
- Zwanzig Bildschirme in einem Hotel oder einer Kette: Der Tarif für 25 Bildschirme kostet 199,99 Euro pro Monat und deckt alle Geräte zentral ab, inklusive Reserve für Wachstum.
In allen Beispielen bleibt die Rechnung gleich: keine Einrichtungsgebühr, keine Zusatzkosten für die KI und keine Stufe, die wichtige Funktionen erst gegen Aufpreis freischaltet.
Bildschirme und Einrichtung: die einmaligen Kosten
Der größte mögliche Kostenblock ist zugleich der am leichtesten vermeidbare: neue Bildschirme. ThePlayerAI läuft auf Samsung Tizen, LG webOS, Android TV und Amazon Fire TV sowie auf Android und iOS. Fernseher mit diesen Systemen stehen in vielen Geschäften, Restaurants und Praxen bereits an der Wand — dann betragen die Gerätekosten 0 Euro.
Wer neu kauft, sollte gewerbliche Bildschirme für den Dauerbetrieb von günstigen Wohnzimmergeräten unterscheiden; die Preise unterscheiden sich deutlich und hängen von Größe und Helligkeit ab, weshalb dieser Guide bewusst keine festen Materialpreise verspricht. Die Einrichtung selbst ist bei Cloud-Software kein Projekt: App öffnen oder Plattform aufrufen, Bildschirm verbinden, Playlist zuweisen. Welche Plattform was kann, zeigen die Seiten zu Samsung Tizen, LG webOS, Android TV und Fire TV.
Welche Kosten durch Digital Signage wegfallen
Gegen die Ausgaben steht eine Ersparnis, die in Angeboten selten auftaucht, weil sie im bisherigen Alltag versteckt ist: Jeder Neudruck einer Speisekarte, jedes Plakat für eine zweiwöchige Aktion und jede Stunde, in der jemand Angebote in einem Grafikprogramm nachbaut, kostet Geld — nur eben ohne Rechnungsposten namens Beschilderung.
Mit digitaler Beschilderung entfallen Druckkosten für wechselnde Inhalte vollständig, und die Gestaltungszeit schrumpft auf die Freigabe eines KI-Vorschlags. Auch Fehler werden billiger: Ein falscher Preis ist in Sekunden korrigiert statt bis zum nächsten Druck falsch zu hängen. Wer diese Posten ehrlich mitrechnet, landet oft bei dem Ergebnis, dass sich schon der mittlere Tarif aus der Ersparnis eines einzigen Quartals trägt. Zum Einstieg genügt die kostenlose Testphase über 7 Tage, siehe Digital Signage kostenlos.
Digital Signage kostet bei ThePlayerAI einen festen, öffentlichen Betrag ab 9,99 Euro pro Monat — der Rest hängt an vorhandenen Bildschirmen. Teuer wird nicht die Software, sondern Inhalte von Hand: Genau dieser Block entfällt durch die KI.